„Tröster-Teddys“ für die Notaufnahme des Nordwest-Krankenhauses

Ob die niedlichen Teddys ängstlichen Kindern Trost spenden oder auch verunsicherte Senioren beruhigen, im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch finden sich immer wieder zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für die als „Tröster-Teddys“ bekannten Stofftiere der deutschen Teddy-Stiftung.

Auch wenn das Nordwest-Krankenhaus keine Kinderstation hat, werden dennoch immer wieder Kinder in der Notaufnahme behandelt oder sind als Begleitung von Angehörigen vor Ort. Wenn dann ein kleiner Teddy hilft, Tränen zu trocknen, ist das für alle Beteiligten viel wert. Auch berichten die Beschäftigten der Notaufnahme, dass insbesondere demente Patienten mit Hilfe der Teddys häufig ruhiger und zugänglicher werden.

Die SPD-Fraktion des Sander Gemeinderates hat daher bereits im November, finanziert aus ihren Sitzungsgeldern, einen Karton Teddys für die Notaufnahme des Krankenhauses gespendet. Ein zweiter Teil der Spende konnte jetzt persönlich übergeben werden. Dabei berichtete der leitende Arzt der Notaufnahme, Dr. Henning Fründt, wie wertvoll die Teddys im Klinikalltag sind und wie sehr man sich dort immer wieder über eine solche Spende freue.

Wer die Aktion der Deutschen Teddy-Stiftung unterstützen möchte, kann sich unter www.deutsche-teddy-stiftung.deinformieren.